Dienstag, 7. Februar 2012

Skireise nach Österreich


Am Sonntag ging es schon früh los. Um fünf Uhr früh fuhr der Bus vom Parkplatz des Gymnasiums los. In ihm 50 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse. Es ging für eine Woche nach Österreich, ins Zillertal, um genau zu sein.
 Gasthof MöslFünf Stopps und 12 Stunden später standen wir also alle erschöpft aber froh über die Ankunft vor dem Gasthof Mösl, wo wir nun die nächsten fünf Tage verbringen würden. Nachdem das Gepäck aus dem Bus geladen wurde hieß es schnell noch was zum Abendbrot essen und dann die Koffer auf die Zimmer schaffen, denn es war schon spät. Die Skier und die Ausrüstung waren schon im Keller verstaut und warteten darauf am nächsten Tag direkt ausprobiert zu werden. Nach dem Essen ging es dann nach oben in die Zimmer zum Schlafen.
ZillertalAm nächsten Morgen gab es um halb acht Frühstück. Beim Essen wurden dann die Gruppen für den Tag verkündet. Um halb neun war unser Bus auch schon da und brachte uns in das zehn Minuten entfernte Skigebiet. Dort angekommen fanden sich die Gruppen rasch zusammen und als alle ihre Skier angeschnallt hatten ging es auch schon los mit den ersten Übungen. Nach einer kurzen Einführung in das Bremsen und Fahren durften die ersten Hügel genommen werden. Ein paar Stürze später ging es dann zum ersten Mal für die meisten in einen Skilift hinein, der uns einen Berg hoch beförderte. Von dort aus ging es dann schon etwas steiler aber vor allem schneller hinunter zurück zum Skilift. Um 14 Uhr hieß es dann Treffen am Kassenhäuschen und von da aus ging es für die meisten einen steilen Berg hinauf zurück zum Bus. Zurück in der Pension gingen dann alle Duschen. Bis zum Abendbrot um 18 Uhr hatten wir dann Freizeit, die alle auch nutzten.
Zillertal
ZillertalDie nächsten Tage wiederholte sich das Schema immer wieder und erst am Donnerstag Abend, als einige zu einer Rodeltur aufbrachen bemerkten wir, dass die Skireise schon fast wieder vorbei war.
Ausblick aus dem Gasthof MöslAm letzten Tag, dem Freitag, als so gut wie alle Skifahren konnten, ließen wir den Tag nochmal schön ausklingen indem alle es schafften den steilen Hang zurück zum Bus zu fahren, sodass niemand laufen musste. Zurück im Gasthof hieß es dann Sachen packen und Skier bereit stellen, denn diese wurden schon am Nachmittag abgeholt. Die Koffer mussten am Abend verstaut werden und nach dem letzten gemeinsamen Abendessen ging es dann für alle ins Bett.
Auf Wiedersehen ÖsterreichAm nächsten Tag hieß es dann wieder früh aufstehen, der der Bus fuhr schon um sechs Uhr los. Bei -27° saßen wir also im Bus und warteten, dass es los ging. Als nach 1,5 Stunden dann auch endlich die Heizung ansprang taute auch die Stimmung langsam auf und wir kamen abends um kurz vor acht, zwar müde aber mit vielen Geschichten zum Erzählen wieder zu Hause an.

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